Konzert

Besuch des vierten Philharmonischen Konzerts mit Kompositionen von: Benjamin Britten, William Walton und Edward Elgar

Am 22.11.23 sind wir, die 10a, mit OberstufenschülerInnen und zwei Lehrerinnen, darunter unsere Musiklehrerin Frau Nowak, die uns eingeladen hat, ins Teo Otto Theater gegangen. Wir haben uns vorher über das Konzert und den Cellisten Julian Steckel, den Solisten, informiert und uns für das Philharmonische Konzert schick gemacht.

Es wurden drei Stücke von englischen Komponisten vorgespielt. Vorne auf der Bühne waren die Geigen, die in einem Halbkreis positioniert waren und dahinter die Bratschen. Es gab auch ein paar Celli und rechts davon standen die Kontrabässe. Außerdem gab es hinten auf der Bühne Schlaginstrumente, auch ein Horn, Posaunen, Trompeten, Querflöten, Xylophone, Percussion-Instrumente und sogar eine Celesta und eine Harfe. Ganz vorne gab es einen Platz für den Dirigenten.

Die Stücke waren klassisch und es hat sich sehr schön angehört, denn das Orchester hat sehr gefühlvoll gespielt. Es gab laute Stellen mit Glockentönen, wo man das Gefühl hatte, in einer Stadt auf einer Verfolgungsjagd zu sein und auch leise und zarte Stellen, als ob man durch einen Feenwald wandert.

Im zweiten Stück ist der Cellist auf die Bühne gekommen und in die Mitte gegangen. Auch er hat sehr konzentriert und gefühlvoll gespielt. Er hat die Augen oft geschlossen und seine Körperbewegungen dem Stück angepasst.

Manche aus meiner Klasse sagen, sie finden es sehr schade, dass er nur so kurz aufgetreten ist. Es gab eine Pause, in der wir uns mit Essen und Trinken versorgen konnten und Fotos zusammen gemacht haben.

Ich persönlich finde das erste Stück am besten, weil es war für mich so, als ob ich ein Märchen mit Abenteuern erleben würde.

Insgesamt hätte ich nicht gedacht, dass Musik so magisch sein kann. Es war wie eine Reise und viele in meiner Klasse haben vor, so etwas zu wiederholen, weil es ihnen so gut gefallen hat. Unsere Lehrerin sagt, wir haben uns vorbildlich benommen und sie würde das auch gerne wiederholen. Ich finde das auch gut, weil so lernen wir SchülerInnen die Musikwelt besser kennen, wie wir es uns bisher nicht vorgestellt haben und uns davon inspirieren.

Text: Anna Christina Bai