Frankreich 2026

Ein Reisebericht von Lena (9a), Lilith (8c) & Martha 8c)

Anreise
Am Mittwoch, dem 10. Juni 2026, ging es für einige Schüler:innen des Röntgen-Gymnasiums und der Albert-Schweitzer Realschule nach Paris. Vor einem Monat waren unsere Austauschschüler:innen bereits bei uns in Remscheid zu Besuch. Auf der Hinfahrt nach Frankreich war die Stimmung sehr gut und alle waren schon ziemlich aufgeregt. Um 16:00 Uhr sind alle gut im Pariser Vorort „Asnières-sur-Seine“ angekommen und wurden herzlich von ihren Gastfamilien empfangen.

Tag 2
Am nächsten Morgen haben wir die bekannte Parfümerie „Fragonard“ besucht und in einer Führung gelernt, wie Parfum hergestellt wird. Danach waren wir in der Galérie Lafayettes. Von der Dachterrasse aus hatten wir einen tollen Ausblick über Paris und konnten auch den Eiffelturm sehen. Anschließend sind wir die vielen Stufen von Montmartre hoch gestiegen, um „Sacré Cœur“ und das Künstlerviertel rund um den „Place du Tertre“ zu besichtigen.

Tag 3
Am Freitagmorgen haben wir mit unseren Austausch- Schüler:innen am Sponsorenlauf der Partnerschule teilgenommen. Direkt im Anschluss sind wir mit der Bahn nach Versailles gefahren und haben dort den Markt und die großen Gärten des Schlosses in Kleingruppen erkundet. Zurzeit laufen die „Jardins musicaux“, sodass einige Springbrunnen von Musik begleitet wurden. Danach ging es in das Pariser Hochhausviertel „La Défense“, wo wir den modernen Triumphbogen „La Grande Arche“ besichtigt haben. Abends waren wir wieder bei unseren Gastfamilien, wo jeder das Wochenende individuell verbracht hat.

Tag 6
Am letzten Tag in Paris haben wir morgens den „Louvre“ besichtigt und die Mona Lisa gesehen. Danach stand eine Schifffahrt auf der Seine auf dem Programm, von wo aus wir viele schöne Sehenswürdigkeiten gesehen haben, zum Beispiel die „Notre Dame“. Anschließend durften wir den Unterricht der Partnerschule besuchen, was eine besondere Erfahrung war. Im Anschluss daran verbrachten wir den letzten Abend bei unseren Gastfamilien.

Abreise
Am Morgen der Abreise waren wir zwar alle sehr müde von der langen Woche und traurig, die Familien verlassen zu müssen, aber gleichzeitig auch sehr glücklich über die schönen Erinnerungen unserer aufregenden Reise.