In diesem Jahr haben 19 Schüler:innen aus der Q1 in fünf Teams an der Mathematik Alympiade teilgenommen. Dieser Mathematik-Wettbewerb stellt die Schüler:innen vor Aufgaben aus der realen Welt, die mithilfe von Mathematik möglichst gut gelöst werden sollen. Dabei gibt es keine Vorgaben, ob man die Mathematik aus der Sekundarstufe I oder die aus der Oberstufe verwendet. Oft erfordert eine gute Lösung eine Kombination verschiedener mathematischer Inhalte. Der Wettbewerb zielt auf eine kreative und problemlöseorientierte Verwendung von Mathematik. In diesem Jahr ging es in der Aufgabe darum, die Einsatzzeiten und Fahrpläne elektrischer Busse in einer Stadt zunächst zu analysieren und anschließend zu optimieren. Wie viele Busse werden für den Fahrplan benötigt? Wann kann man die Busse sinnvoll laden? Zu welchen Zeiten ist die Auslastung am größten? Wie viele Fahrer:innen werden benötigt? Wie kann man die Schichten aufteilen? Gibt es Möglichkeiten zur Teilzeit? Zur Lösung dieser Aufgabe hatten die Teams einen Vormittag Zeit und haben einen mehrseitigen Lösungsvorschlag mit Berechnungen, Skizzen, Graphen und Erläuterungen erstellt.
Zwar hat es keines der Teams geschafft, das Landesfinale zu erreichen, für das sich ohnehin nur die besten acht Teams aus ganz NRW qualifizieren. Dennoch zeigten die Teams tolle Ideen und einen kreativen Umgang mit Mathematik bei der Lösung der Aufgabe. Das beste der Teams (Rieke Hasenclever, Anabel Gellhaus, Julian Lange und Ferdinand Heising) hat eine durchaus beachtliche Position im Gesamtranking der Teams aus NRW erreicht und für unsere Schule damit eine Bestleistung in diesem Wettbewerb erzielt.
Ich möchte den Teilnehmer:innen Manuel Blümel, Vitali Moos, Anna Matiuk, Julien Ikanovic, Phil-Henrik Becker, Lukas Kirchhoff, Leo Scholz, Rieke Hasenclever, Anabel Gellhaus, Julian Lange, Ferdinand Heising, Linus Hörsgen, Emilia Köln, Alexander Krämer, Jan Hußing, Fynn Bohl, Mick Kulessa, Tim Weizel und Alexandros Mokas herzlich zu ihren Leistungen gratulieren.
(Bastian Klappert)


